PR075 Nachrichtendienste, Strom, Organspenden, d-you Wallet und Tankrabatt (Vol. 3)

Über die 95.–97. Sitzung des Bundestags vom 23.-25. September 2026
 
Die Woche, in der ich nicht mal Zeit hatte, mich über Friedrich Merz aufzuregen. Ich kämpfe mich durch die Reform von BND und Verfassungsschutz, versuche vier Energiegesetze unter einen Hut zu bringen und höre mir erneut die Argumente für und gegen eine Widerspruchsregelung bei Organspenden an. Nach einem kurzen Blick auf die digitale Brieftasche d-you habe ich außerdem noch jede Menge Sonstiges zu erzählen.
 
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Sabrina Gehder
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Bundestag

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Vormerken: Landtagsrevue Live-Aufzeichnung mit Diskussion – 2. Oktober, 18 Uhr

TOP 1 – Nachrichtendienstreform

Aufzeichnungen und Dokumente
BTZusFas: Reform des BND und des Verfassungsschutzes

Zuständiger Ausschuss:
Innenausschuss

In den Einspielern:
Nina Warken (Bundesministerin für besondere Aufgaben/CDU)
Dr. Konstantin von Notz (B90/Grüne)
Clara Bünger (Die Linke)
Daniel Baldy (SPD)

Links:
11KM: BND-Reform: Ein bisschen mehr James Bond?
On/Off: Ein Geheimdienst-Monstrum mit 700 Seiten
Bundestagszusammenfasser: Hält das Innenministerium Stellungnahmen zurück?
netzpolitik.org  Interview: „Die Geheimdienstreform untergräbt das Vertrauen zwischen Ärzten und Patienten“
BTZusFas: Stellungnahmen zur Reform des BND und des Verfassungsschutzes

Erwähnte Folgen:

Transkript

Hier findest du das vollständige Transkript dieser Folge:
HTML | WebVTT

Bitte beachte, dass das Transkript automatisch erstellt wurde und daher Fehler enthalten kann.

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Ein Kommentar

  1. Hallo Sabrina,
    eine kurze Ergänzung zur Abschaffung der Einspeisevergütung für kleine PV Anlagen im EEG: diese Änderung betrifft nur Anlagen, die neu in Betrieb gehen. Für bestehende Anlagen ändert sich nichts.
    Das Problem bei der Direktvermarktung kleiner Anlagen ist, dass es dafür bis jetzt nur einen kleinen Markt gibt, da sie bisher nur Anlagen betrifft, die nach 20 Jahren aus der EEG-Förderung fallen. Es ist einfach ineffizient, wenn man sich um die Vermarktung jeder einzelnen Anlage selbst kümmern muss. Es ist wäre viel effizienter, wenn, wie bei der bestehenden Einspeisevergütung, der Netzbetreiber dazu verpflichtet wäre, den eingespeisten Strom abzunehmen und entsprechend dem Marktwert zu vergüten, wenn die feste Vergütung über 20 Jahre abgeschafft wird.
    Viele Grüße,
    Tobias

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