LTR007 Wald (TH), Katastrophen (BW), Polizei (NI), Open Data (RP)

Aufgezeichnet am 13.12.2025
 
Julia, Mike, Sara und ich harmonisieren uns mit der Katastrophe und schauen mal wieder in die Landtage. Wir sprechen über das Waldgesetz in Thüringen, Katastrophenschutz in BaWü, das Polizeigesetz in Niedersachsen und suchen Open-Data-Fortschritte in Rheinland-Pfalz.
 
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Sabrina Gehder
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Julia Burkhardt
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Mike
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Sara Köser

Landtagsrevue live auf dem 39C3
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Landtag: Beschlussprotokoll
Landtag: Antrag der SPD Drucksache 18/16202

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Gesetzentwurf: Drucksache 17/1859
Landtag: Haushaltsstabilisierungsgesetz

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4 Kommentare

  1. Hallo ihr lieben,

    eine Sache muss ich zum Katastrophenschutzgesetz in BaWü leider klarstellen:

    An den Rechten (und Pflichten) der Helfer:innen hat sich im Laufe des Gesetzesverfahren nichts geändert. Schon gar nicht auf den letzten Drücker. Die Regelungen waren im aller-ersten Entwurf schon genau so enthalten wie am Ende beschlossen. Da wurde nicht ein Komma geändert.

    Das DRK hier mit unter eine sehr populistische Kampagne gefahren, bei dem sich die anderen Organisationen auffallend zurück gehalten haben. Und viele Aussagen des DRK wurden leider medial (nicht nur von euch) unreflektiert übernommen.

    Im Großen und Ganzen waren diese Rechte auch im alten Gesetz schon so, deswegen ist die Übernahme der Kosten für Care-Arbeit tatsächlich eine der wenigen Neuerungen im Bezug auf die Helfer:innen.

    Vertrauensbildend und demokratiestärkend sind solche Kampagnen, gerade von großen Verbänden, in meinen Augen sicherlich nicht.

    Diese Synopse, was welches Land geregelt hat, fände ich spannend, da mache ich gerne mit.

    Viele Grüße und ich freue mich auf den 39C3!

  2. Boah/alter/omg,

    1) tonqualität von bawü?[Part entfernt, bitte Tonfall überprüfen.]
    2) der mastodon account der anderen person sieht aus wie ein grünen-wahlplakat. Das ist überhaupt nicht ok. Ich bin selbst bei den grünen, aber das hier ist ein (scheinbar quasi-) journalistisches produkt; allermindestens muss soetwas jedesmal sehr auffällig disclosed werden, aber eigentlich finde ich das komplett inakzeptabel.
    Ich bin hier für neutrale/chaos-nahe meinungen, nicht parteisicht.

    1. Hi!

      Ein paar Mitglieder der Landtagsrevue-Crew sind in Parteien organisiert, das wurde auch in der Vorstellungsrunde transparent gemacht. Grundsätzlich können wir darüber reden, das regelmäßig zu disclosen, aber nicht in dem Ton.

      1. 1) Huch, war da was zensierwürdiges?

        2) Die Vorstellung hat das erwähnt; es macht aber einen deutlichen Unterschied, ob jemand Parteimitglied ist, oder aktiv politische Arbeit macht. Das kam zumindest bei mir nicht an. Und ich persönlich kann nicht jede einzelne Stimme zu 15 Vorstellungen vor ein paar Monaten zuordnen.

        Mal abgesehen davon, dass das Grundproblem bleibt. Jemand, der aktive politische Arbeit macht, hat in einem journalistischen Format keinen Platz in einordnender Rolle. Denn dann muss dauerhaft mein Rhethorik-/Meinungsfilter bzw. Medienkompetenz in hoher Energie laufen; da bin ich eher raus.

        Mmn. natürlich.

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